Gedanken die zum Umdenken anregen

Bist du auch auf der Suche?!

 

Meine stetige Feststellung ist: Menschen sind getrieben.

Menschen suchen nach netter Unterhaltung, angenehmer Ablenkung, unvergessliche Events, Erfolg, Anerkennung, Liebe, ausgelebte Sexualität, tiefen Freundschaften, Sinn, Verständnis, Geborgenheit, Trost, Freude, Hilfe, usw...

 

Menschen suchen, sie suchen nach Wahrheit, sie suchen nach der Wahrheit über sich selbst. Sie suchen nach allem, aber es darf nur nicht Gott sein. Etwas in uns weiß zwar, dass es einen Gott gibt

und dass das Leben kein Zufall sein kann, aber diese Stimme in uns lernen wir zu unterdrücken - die Stimme die uns sagt, dass etwas mit uns nicht stimmt.

 

"Denn was Menschen von Gott wissen können, ist ihnen bekannt,

er selbst hat es ihnen vor Augen gestellt.

Denn seine unsichtbare Wirklichkeit, seine ewige Macht

und sein göttliches Wesen sind seit Erschaffung der Welt in seinen Werken zu erkennen.

Die Menschen haben also keine Entschuldigung.

Trotz allem, was sie von Gott wussten, ehrten sie ihn nicht als Gott

und brachten ihm keinerlei Dank. Stattdessen verloren sich ihre Gedanken ins Nichts,

und in ihren uneinsichtigen Herzen wurde es finster. Sie hielten sich für Weise und wurden zu Narren.

Die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauschten sie mit Bildern von sterblichen Menschen,

mit Abbildern von Vögeln, vierfüßigen und kriechenden Tieren.

Darum hat Gott sie den Begierden ihrer Herzen ausgeliefert; er hat sie ihrer Unsittlichkeit preisgegeben,

sodass sie ihre eigenen Körper schändeten.

Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge. Sie beteten die Geschöpfe an

und verehrten sie anstelle des Schöpfers, der doch für immer und ewig zu preisen ist. Amen!

Darum hat Gott sie entehrenden Leidenschaften ausgeliefert. Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen, und ihre Männer machten es genauso.

Sie gaben den natürlichen Verkehr mit den Frauen auf und wurden von wildem Verlangen zueinander gepackt.

Männer trieben es schamlos mit Männern. So empfingen sie den gebührenden Lohn für ihre Verirrung an sich selbst.

Und weil sie es nicht für gut hielten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodass sie tun, was man nicht tun darf.

Jede Art von Unrecht, Bosheit, Habsucht und Gemeinheit ist bei ihnen zu finden. Sie sind voller Neid, Mord, Streit, List und Tücke.

Sie reden gehässig über andere und verleumden sie. Sie hassen Gott, sind gewalttätig, hochmütig und prahlerisch. Im Bösen sind sie sehr erfinderisch, und ihre Eltern verachten sie.

 Sie sind unbelehrbar, unzuverlässig, gefühllos und kennen kein Erbarmen.

Obwohl sie wissen, dass jeder, der so handelt, nach Gottes Gesetz den Tod verdient, tun sie es nicht nur selbst, sondern finden es auch noch gut, wenn andere es ebenso mache"

 

Römer 1, 19-31

 

So gehen wir rastlos durch unseren Alltag und füllen uns mit Dingen die wir ständigen brauchen, um die Leere in uns gekonnt zu kaschieren. Die Jahre vergehen, die Zeit rennt davon, und immer noch schwebt die Frage im Raum, war das alles?

Obwohl wir im innern ahnen oder wissen, das Ziel unseres Lebens verfehlt zu haben, holen wir uns passende Bestätigung von Gleichdenkenden. Das schmälert die Schuldgefühle und die bewusst gewordenen eigenen Verfehlungen. Aber ich möchte dich herausfordern dich selbst zu hinterfragen, mutig zu sein dir deine Selbsttäuschung einzugestehen. 

"Kann es vielleicht sein, dass ich mit meiner Lebensauffassung doch bisher falsch lag? Gibt es Gott vielleicht doch? Wollt ich nur nichts davon wissen und mein Leben so leben wie es mir passt?" Ich hoffe du verzeihst mir meine Direktheit :).

 

Gottes Segen! 

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